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Wie ist das mit dem Maschinenschnee?
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Technischer Schnee... so natürlich wie Naturschnee!

Beschneiungsanlagen produzieren aus Wasser und Luft mit Hilfe von elektrischer Energie Schnee. Die technische Schnee-Erzeugung funktioniert ähnlich wie der natürliche Schneefall; es werden dabei keine chemischen oder biologischen Substanzen, Schneezement oder Kältemaschinen verwendet.

Natürlicher Schnee entsteht, wenn Wassertröpfchen aus höheren Luftschichten zu Boden fallen und sich auf ihrer mehrminütigen Flugzeit durch ausreichend kühle Luftschichten bewegen, um zu einem Schneekristall auszufrieren.

Bei der Erzeugung des technischen Schnees wird Wasser in Düsen von Schnee-Erzeugern zu feinsten Tröpfchen zerstäubt und ausgeschleudert. Damit die Tröpfchen auf der kurzen Flugzeit zwischen Düsenmündung und Auftreffen am Boden zu einem Schneekristall ausfrieren, müssen sie stark unterkühlt werden. Dies geschieht durch einen physikalischen Vorgang, der aus Verdampfung eines geringen Teiles des Wassertröpfchens, dem Entzug der Verdampfungswärme und einer nachfolgenden Kristallisation besteht.

Das Schneien funktioniert umso besser, je tiefer die Luft- und Wassertemperatur und je geringer die relative Luftfeuchtigkeit sind.

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Phase 1

Die Tropfengröße beim Austritt aus den Düsen beträgt 100 micron
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Phase 2

Die kleinen, gekühlten Tropfen verbinden sich zu größeren Tropfen
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Phase 3

Die Tropfen erreichen die endgültige Größe. Dies ist die effizienteste Vorgehensweise, um Wasser mit geringstmöglicher Verdunstung zu kühlen
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Phase 4

Durch die Atomizerdüse werden Nucleator Partikel (unterkühlte Wassertropfen) hinzugefügt und die Gefrierung beginnt
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Phase 5

Die sorgfältig gefrorenen Partikel werden ohne Wassereinschlüsse verteilt
Aus 1 m³ Wasser entstehen 2,5 m³ Technischer Schnee, oder 1 m³ Schnee enthält 0,4 m³ Wasser. 20 cm Technischer Schnee“ entspricht etwa 60 cm Naturschnee.

Um den Energieverbrauch einer Beschneiungsanlage bewerten zu können sind nachfolgend einige bekannte Freizeiteinrichtungen mit ihrem Jahres-Stromverbrauch zum Vergleich aufgelistet:

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ca. 37.000 kWh

Beschneiung einer Skipiste pro Saison (ca. 4 ha, 1 km lang, 40 m breit)

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ca. 350.000 kWh

Öffentliche Sauna
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ca. 650.000 kWh

3-Sterne Hotel mit 50 Betten
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ca. 1.300.000 kWh

Eisstadion (6 Monate)
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ca. 2.100.000 kWh

Hallenbad

Wie lange dauert die Beschneiung in der Skiarena

In der Skiarena haben wir von der TechnoAlpin:

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7 mobile Propellermaschinen (Schneekanonen)

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2 feste Propellermaschine

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1 molile Schneilanze

 

„Maschienenschnee kann ab ca. -3 bis -4 Grad Celsius produziert werden – sinnvolle und brauchbare Mengen kommen erst ab -6/-7 GradCelsius zustande.“

 

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